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Magnettherapie-Gerät

Ein pulsierendes Magnettherapiegerät ist ein medizinisches Physiotherapiewerkzeug, das weltweit zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt wird.

PEMF-Geräte verwenden elektrische Spulen, um ein pulsierendes Magnetfeld zu erzeugen. Für medizinische Zwecke wird eine mittlere magnetische Intensität (100 Gauß bis 10000 Gauß) verwendet. Geräte für den Hausgebrauch haben in der Regel eine magnetische Intensität von 100-500 Gauß.

Biologische Wirkungen der Magnettherapie

  • Schmerzlinderung (erhöht die Produktion körpereigener Opiate)
  • verringert Entzündungen in und um die Gelenke
  • erhöht die Durchlässigkeit der Zellmembran und fördert so den Zellstoffwechsel, die Ausscheidung von Abfallstoffen
  • stimuliert die Beseitigung von Ödemen
  • verbessert die Mikrozirkulation und den Lymphkreislauf
  • hat eine biostimulierende Wirkung, d.h. es steigert die zellulären Prozesse und die Proteinsynthese und beschleunigt so die Heilungsprozesse
  • normalisiert das Zellmembranpotential (erleichtert den Transport von Substanzen durch die Zellwand)
  • erhöht die zelluläre Energieproduktion (ATP)
  • erhöht die Aktivität der Osteoblasten (Knochenaufbauzellen), dadurch wird die Knochenbildung und Kalziumaufnahme angeregt
  • stimuliert das Immunsystem, erhöht die Widerstandsfähigkeit des Körpers
  • unterstützt den Selbstheilungsprozess des Körpers, beschleunigt dadurch Regenerationsprozesse und verkürzt die Krankheitsdauer
  • verringert die Muskelsteifigkeit
  • verbessert die Leitfähigkeit der Neuronen
  • unterstützt die neuronale Regeneration
  • stimuliert die Produktion von Epithel- und Bindegewebe, dadurch Wundheilung

Anwendungsgebiete der Magnetfeldtherapie

  • Osteoporose
  • Anregung der Knochenbruchheilung (wirkt auch durch Gips)
  • Anregung des Protheseneinbaus
  • Linderung von Gelenkschmerzen
  • Behandlung von verschiedenen Arthrosen
  • Tennisarm, Golferellenbogen, Schleimbeutelentzündung, Tendinitis, Achillessehnenschmerzen
  • Behandlung von Beingeschwüren, Wundliegen, Verbrennungen
  • Sensibilitätsstörungen und Durchblutungsstörungen bei Diabetes
  • Lockerung steifer Muskeln
  • Linderung von Schlafstörungen
  • Ergänzende Therapie bei Parkinson-Krankheit, Alzheimer-Krankheit, Multiple Sklerose
  • Behandlung von Sportverletzungen, Hämatomreduktion
  • Unterstützung der Heilung von Operationswunden
  • etc.